Orientierung in Zeiten der Transformation

Persönliche Entwicklung kann sich wunderbar anfühlen: Wenn wir gerade von einem Seminar kommen und ganz viele neue Impulse in unserem Alltag umsetzen wollen. Oder, wenn wir ein Buch lesen und jede Zeile unser Herz berührt. Oder, wenn wir vom Retreat zurückkommen und noch Tage in unserer Mitte ruhen.

Auch mein Leben ist geprägt von solchen Erfahrungen. Gleichzeitig weiß ich: unsere spirituelle Entwicklung durchlebt viele Phasen. Von Euphorie, bis Enttäuschung und Ernüchterung, ist alles dabei.

Vielleicht kennen Sie das auch: Schmerz, Schockpunkte und Schreckmomente fühlen sich nach solchen Hochphasen oft noch schlimmer an, als vorher. Ich habe mit vielen Menschen über diese Gefühle gesprochen. Viele fragen sich: Gibt es denn nie ein »Licht am Ende des Tunnels«? Kennen Sie diese Frage auch?

Häufig stellen wir erst uns selbst und später dann den Sinn von Seminaren, Büchern, Coachings infrage, sobald wir aus der ›Leichtigkeit des Seins‹ herausfallen und in der ›harten Realität des Lebens‹ landen.

Destruktive Gedanken machen sich dann breit und alle folgenden Gedanken werden schwerer, als sie sein müssten.

Im Gespräch mit Klienten und Klientinnen erlebe ich oft, dass schwierige Phasen leichter gemeistert werden, sobald ein tieferes Verständnis für den eigenen Bewusstwerdungsprozess vorhanden ist.

Deshalb schreibe ich diesen Artikel für all diejenigen, die gerade an sich zweifeln, feststecken und sich über ein paar inspirierende Impulse freuen.

Ein Kapitel aus dem Buch »Die Weisheit des Enneagramms« von Don Richard Riso und Russ Hudson hat mich zu diesem Beitrag angeregt.

In diesem Blogartikel verschmilzt die Weisheit der beiden Autoren mit meinem langjährigen Erfahrungsschatz. Schön, wenn Ihnen unsere Impulse ermöglichen, Höhen wie auch Tiefen in zunehmender Gelassenheit zu genießen.

Transformation: Was ist das überhaupt?

Erinnern Sie sich an den Biologieunterricht in der Schule und die Metamorphose des Schmetterlings? Es ist ja nichts Neues, das auch wir Menschen Wandlungsprozesse durchlaufen.

Auch wenn es bei uns keine Metamorphose ist, wie die der Raupe zum Schmetterling, so durchlaufen auch wir über Jahre und Jahrzehnte einen inneren Wandlungsprozess.

Oft machen wir uns nicht bewusst, wie radikal diese Veränderung wirklich ist – unsere innere Transformation.

Natürlich ist Ihr Weg sehr individuell. Dennoch gibt es Vorhersehbares. Don Richard Riso und Russ Hudson beschreiben neun deutlich voneinander unterscheidbare Schichten, die Sie durchschreiten werden, wenn Sie Ihre illusionäre Persönlichkeit transformieren und Ihr wahres Wesen verkörpern wollen.

Schauen Sie sich diese Schichten im Überblick an. Sicher verstehen Sie jetzt noch besser, warum Ausdauer und Geduld wertvolle Begleiter auf Ihrem Weg des Erwachsens sind.

1. Schicht: unser gewohnheitsmäßiges Selbstbild
2. Schicht: unser tatsächliches Verhalten
3. Schicht: unsere inneren Haltungen und Motivationen
4. Schicht: unsere Affekte und Spannungen
5. Schicht: Zorn, Scham, Angst und libidinöse Energie
6. Schicht: Trauer, Reue und Beschäftigung des Ego
7. Schicht: die Leere
8. Schicht: wahres persönliches Sein
9. Schicht: nichtpersönliches, universelles Sein

Rund um diesen tief greifenden Veränderungsprozess gäbe es viel zu erzählen. Heute möchte ich mich aber kurzfassen. In meinem ersten Buch »Innere Transformation – Äußerer Erfolg« beschrieb ich diesen Prozess, als den Weg vom Unbewussten zum Bewussten. Heute bezeichne ich ihn auch gerne als den Weg von der Nicht-Liebe zur Liebe.

Die Transformation des illusionären Selbst

Vielleicht bekommen Sie beim weiteren Lesen ein Gefühl dafür, welche Aspekte Sie demnächst dabei unterstützen Stolpersteine auf Ihren Weg zu erkennen und zu umgehen – das würde mich freuen.

Bestimmt hat nicht jeder der folgenden Aspekte die gleiche Bedeutung für Sie. Vielleicht merken Sie auch beim Lesen, dass Sie den einen oder anderen Aspekt längst in Ihrem Alltag integriert haben. Umso besser! Im Grunde geht es darum, dass Sie erkennen, was Ihnen JETZT gut tut und was Sie MOMENTAN besonders stärkt.

 

1. Aspekt: Die Wahrheitssuche

Was hat Ihr Interesse für spirituelle Zusammenhänge geweckt: War es eine Krise, die Ihr bisheriges Lebenskonzept infrage gestellt hat? Oder war es das Gespür dafür, dass es noch eine andere Wahrheit gibt, als die, die Ihnen von klein auf erzählt wurde?

Richard Riso und Russ Hudson sind davon überzeugt: Die Sehnsucht nach der Wahrheit ist das Wichtigste für unsere Transformation.

Ich erlebe es auch immer wieder: Ohne die Liebe zur Wahrheit öffnet sich niemand für das Abenteuer der persönlichen Entwicklungsreise. Wer es tut, wird mehrfach belohnt!

Es ist schwer, mit normalen Worten zu beschreiben, was durch diese Wahrheitssuche ausgelöst wird. Am leichtesten lässt es sich vielleicht so beschreiben, als öffnete der betroffene Mensch eine Türe zu einer anderen Welt.

Plötzlich interessiert man sich für alles und jeden – auch für sich selbst.

Mit einem Male können Lebensfragen nicht länger durch simple Antworten befriedigt werden. Schlagartig wächst die Sehnsucht nach wahrhaftigerem Wissen.
Dieser Punkt ist oft schmerzhaft. Schockpunkte und Schreckmomente gehören zum Aufwachen dazu!

Hier beginnt echtes Selbstbewusstsein.

Hier beginnt eine neue Art der Selbstwahrnehmung. Selbstbeobachtung lüftete die Schleier der illusionären Welt. Je ehrlicher und engagierter wir uns mit uns selbst auseinandersetzten, desto leichter können wir unsere Lebensmuster erkennen. Je mehr wir unsere Automatismen erkennen, desto ehrlicher durchschauen wir, welche Probleme immer und immer wieder durch uns selbst inszeniert wurden.

Je mehr Wissen wir über unser Menschsein haben, desto besser verstehen wir, warum wir oft so widersprüchlich denken, fühlen und handeln.

Wenn Sie sich gerade an dem Punkt der Wahrheitssuche befinden, dann empfehle ich Ihnen die Beschäftigung mit dem ›Enneagramm‹. Warum?
Das ›Enneagramm‹ ist ein einfaches und zugleich komplexes Weisheitsmodell, das den Weg des Selbstverständnisses und der Selbstfindung enorm erleichtern kann.

Natürlich gibt es viele Methoden und Modelle der Wahrheitsfindung. Als Coach kenne ich verschiedene Ansätze, die alle hilfreich sind, um die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Deshalb bin ich ein großer Fan des Enneagramms, weil es vieles vereint und einen klaren Weg zu einem erfüllten Leben liefert.

Aus meiner Sicht bietet es viele Vorteile: Zum einen ist es leicht zu lernen. Zum anderen führt es uns auf dem Weg der Wahrheitsfindung direkt zu unserer illusionären Persönlichkeit – der Quelle allen Leidens.

Klar und konstruktiv offenbart dieses jahrhundertealte System – jedem, der sich darauf einlässt -, seine Verhaltensmuster, Verdrängungsmechanismen und seelischen Potenziale. Der Weg zur Wahrheit verläuft viel leichter, sobald wir wissen, wer wir wirklich sind. Je besser wir verstehen, wie unsere menschliche Natur aufgebaut ist, desto leichter können wir den Kokon der Illusionen abstreifen.

Literatur zum Enneagramm gibt es ohne Ende.

Wenn Sie in das Thema einsteigen wollen, empfehle ich Ihnen Bücher der Autorinnen Helen Palmer und Margaret Frings-Keyse oder der Autoren Richard Rohr, Andreas Ebert, Don Richard Riso und Russ Hudson zu lesen.

Enneagramm-Literatur hilft, um einen ersten Überblick und ein Gespür für unsere illusionäre Welt und die daraus resultierenden Erfahrungen zu bekommen.

Sich selbst in einem Enneagramm-Seminar zu reflektieren ermöglicht noch etwas anderes.

Es ermöglicht die intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken, der Übertreibung dieser Stärken und dem Erkennen vorhandener Schwächen. Durch den Spiegel des Enneagramms und der Reflexion durch andere lassen sich blinde Flecken ehrlicher durchschauen.

Wenn wir wirklich bereit sind, uns der ganzen Wahrheit zu stellen – wie sie auch aussehen mag -, entdecken wir automatisch neue innere Ressourcen.

 

2. Schritt: »Nichtstun«

Sicher kennen Sie das: Aktiv sein ist leicht. Nichts tun ist schwer. Vor allem, wenn wir uns über Leistungen und Erfolge identifizieren. Viele Menschen haben den Glaubenssatz: »Ich bin nur etwas wert, wenn ich etwas leiste.« Wie ist es mit Ihnen?

Unsere Kultur fördert diese Haltung. Dabei ist uns oft nicht bewusst, dass es die Angst ist, die uns zu ständigem Aktionismus antreibt.

Je unbewusster wir im Alltag sind, desto mehr korrigieren, gestalten und manipulieren wir unsere Welt und unsere Mitmenschen, nur um uns sicher zu fühlen.Was verstehen Sie unter »Nichts tun«? Ich glaube, kaum etwas wird so oft falsch verstanden wie diese Aussage.

Bei vielen Menschen scheint der Alltag aus Kampf, Stress und Anstrengungen zu bestehen. Da erscheinen Begriffe wie »Seinlassen«, »Loslassen« oder »Geschehen lassen« völlig absurd. Verständlich! Wenn wir in konkreten Schwierigkeiten stecken, erscheint es paradox, solche Begriffe zu verwenden. Deshalb ist es gut, an dieser Stelle darüber zu sprechen.

Denn die größte Herausforderung auf dem Weg der Transformation ist es, aus destruktiven Mustern unserer Persönlichkeit auszusteigen.

Sind Sie bei Ihrer Suche nach der Wahrheit, schon auf Konzepte gestoßen, die besagen, dass Sie viel mehr sind, als nur Ihr Körper, Ihre Gedanken und Gefühle? Wenn ja, dann werden einige meiner Aussagen für Sie vertraut sein. Wenn nein, dann lade ich Sie ein, sich für ein ganzheitliches Weltbild zu öffnen. Ich empfehle Ihnen, sich intensiver mit Ihrem Menschsein auseinanderzusetzen.

Achten Sie doch mal darauf, was Sie alles tun, nur um gute Gefühle zu vermehren und schlechte Gefühle zu vermindern.

Sie werden erkennen, dass Gedanken und Gefühle zusammengehören. Beide bilden eine Einheit. Beide können nicht wirklich voneinander getrennt werden. Begriffe wie besser oder schlechter ergeben sich erst aus dem Gefühl.

Erst die Kombination aus Fühlen und Denken ermöglicht Ihnen, in der Welt der Erfahrung, Ihren ganz eigenen Weg zu finden und zu gehen.

Fakt ist: Das meiste, was wir tun, tun wir, um Angst zu beseitigen. Selten tun wir etwas aus Liebe. Selten agieren wir aus dem Herzen. Das Herz kommt erst zu Wort, wenn wir bewusst innehalten und ihm die Führung übergeben.

Vielleicht wundert es Sie, wenn ich sage, dass Gefühle nichts mit dem Herzen zu tun haben. Alle Ihre Gefühle entspringen dem Emotionalkörper. Nur ein Gefühl nicht – die Liebe. Sie hat ihren Sitz im Herzen. Diese Unterscheidung ist wichtig! Warum?

Wir leben in einer Realität der Erfahrung. Ständig werden wir mit Angst (Gefühl des Emotionalkörpers) konfrontiert. In jeder Erfahrung, ob beruflich oder privat, gibt es nur zwei Beweggründe für unser Handeln: Liebe oder Angst.

Was sich hier wie eine vereinfachte Lebensformel anhört, können Sie ganz einfach heute testen. Beobachten Sie doch mal: Alles, was Sie heute tun, werden Sie entweder aus Liebe oder aus Angst tun (Mangel an Liebe).

Nichtstun hilft, Angst aufzulösen und Liebe zu leben.

Wir alle sind großartige Schöpfer. Wir alle verfügen über die Schöpfungskraft des Herzens – die Liebe. Großartig, wenn wir sie ab sofort häufiger nutzen.
Nichts kann Ihre Lebensqualität so schnell und nachhaltig wandeln, wie die Liebe. Deshalb sollten wir hier kurz genau hinsehen. Liebe hat einen aktiven und passiven Aspekt. Was ist damit gemeint?

Der aktive Aspekt der Liebe zeigt sich in der Absicht hinter Ihrem Handeln. Zum Beispiel, wenn Sie die Absicht haben, Ihre Liebe zum Ausdruck zu bringen und zum Wohl von allen beizutragen.

Der passive Aspekt der Liebe ermöglicht Ihnen, alle Erfahrungen, die nicht aus Liebe, sondern aus Angst entstanden sind, in Liebe anzunehmen.

Der aktive Aspekt der Liebe entspricht Ihrer Freude. Wann immer Sie aus dem Herzen heraus handeln, sind Sie mit Ihrer Liebe und Freude verbunden. Was immer Sie dann tun, wird ein Ausdruck Ihrer Liebe sein.

Ich schreibe gerne und rede viel über die Kraft des Herzens, weil es mir ein Anliegen ist, die Angst in uns Menschen zu reduzieren.

Nur Liebe ist in der Lage, Angst aufzulösen. Wilder Aktionismus schafft das nicht, zumindest nicht nachhaltig.

Aktionismus beruhigt vielleicht kurzfristig die Gedanken und Gefühle, dauerhaft wirksam ist er nie. Klar: Liebe ist unsere Wirklichkeit. Angst ist eine Illusion. Oder anders ausgedrückt: Angst ist ein Gefühl. Liebe ist unser wahres Wesen.

Deshalb kann Liebe Sie auch von Angst befreien. Indem Sie sich selbst die Möglichkeit geben, dem Gefühl weder Bedeutung noch Macht zu geben. Liebe löst Angst auf, sobald Sie sich entscheiden, alles zu lieben, genauso, wie es ist – und erst einmal nichts zu tun!

Gibt es etwas Schöneres, als aus leidvollen Mechanismen und Mustern auszusteigen?
Und das können wir jederzeit tun – wenn wir »Nichts tun« kultivieren.

Lassen Sie mich erklären, was ich darunter verstehe: »Nichts tun«, heißt nicht, nichts zu tun. Es bedeutet nur, wenn Sie eine Situation erleben, in der Sie wahrnehmen, dass Sie jemand verbal angreift, dass Sie nichts tun sollen.

Es heißt nur, dass Sie sich in der Situation zuerst bewusst werden sollten, wie Sie »normalerweise« auf das Verhalten reagieren würden. Was für uns »normal« geworden ist, ist oft ein Verhalten, dass auf Widerstand (Angst) aufgebaut ist. Würde ich normalerweise aus Liebe handeln oder aus Angst?

Häufig erkennen wir die Energie hinter unseren Mustern nur nicht, weil wir sie unbewusst ausagieren.

Testen Sie mal in der nächsten Stunde: Wie oft reagieren Sie automatisch auf etwas im Außen? Wie oft reicht schon eine Bemerkung Ihres Partners oder Ihrer Partnerin, ein Blick eines Kollegen oder einer Kollegin, ein Wort des Vorgesetzten … und schon startet in Ihnen eine Kettenreaktion von Gedanken, Gefühlen und Geschichten. Was weckt Ihre Angst? Was aktiviert Ihre Liebe?

Wenn Sie jetzt innehalten und einfach nur nachspüren, was in Ihnen passiert, geschieht etwas Fantastisches. Sie erleben zweierlei. Zum einen erkennen Sie, welche Mechanismen Sie etabliert haben und zum anderen werden Sie spüren, wie sich das emotionale Durcheinander in Ihnen entspannt – ohne, dass Sie etwas (im Außen) getan haben.

»Nichts tun« bedeutet, Reiz-Reaktions-Muster zu durchschauen, innere Widerstandsmuster nicht länger zu aktivieren und damit neue Denk-, Fühl- und Verhaltensstrategien zu ermöglichen. Wozu ist das gut?

Erst wenn wir unsere spontanen Impulse wahrnehmen und weder verdrängen noch ausagieren, bekommen wir ein Verständnis dafür, was sie ausgelöst hat.
Erst durch das »Nichts tun« bekommen wir Abstand zu dem, was wir bisher für normal hielten. Die Liebe übernimmt, wenn wir Konzepte loslassen.
Dadurch gewinnen wir ganz neue Erkenntnisse und Einblicke.

Gerade diese Einblicke sind oft die wichtigsten Lektionen auf unserem Weg.

 

3. Schritt: Wunsch, sich zu öffnen

Hätten Sie das gedacht? Es scheint erwiesen zu sein, dass religiös oder spirituell entfremdete Menschen in weit höherem Maße arbeitslos und weniger erfolgreich sind, als Menschen mit einem gefestigten Glauben.

Fast täglich erlebe ich, dass sich Menschen für spirituelle Selbsterfahrung öffnen. Oftmals zeigt sich, dass Erfolge müheloser erzielt werden, je mehr sich die Betroffenen für ihr Inneres öffnen.

Je komplexer die Welt im Außen wird, desto mehr sehnen wir uns nach dem, was uns im Inneren ausmacht: unsere Essenz. Wir alle sehnen uns mehr oder weniger stark nach der Weisheit in uns – unserem göttlichen Kern. Wir alle suchen bewusst oder unbewusst nach jener Quelle in uns, die jenseits unserer üblichen Gedanken und Gefühle zu finden ist – unserem wahren Wesen.

Für viele klingt es wie ein Traum: Haben wir Zugang zu dieser weisen Instanz, haben wir ein klares Gefühl für unseren Lebenssinn. Sind wir mit unserer Essenz verbunden, haben wir die Neigung, unser Leben aktiv zu gestalten. Folgen wir unseren inneren Fügungen, sind wir überzeugt, dass wir selbst über unser Leben bestimmen. Sind wir offen für unsere Quelle, kommuniziert sie mit uns – über eine innere Stimme, innere Impulse, unsere Intuition.

Leben ist ein großartiges Geschenk, das viele verpassen.

Häufig sind drei Dinge dafür verantwortlich:

1. Rationalisieren

In unserer Kultur geht es oft um die Dominanz des Denkens. Bei unserer Transformation geht es aber um viel mehr – um unsere Ganzheit und Echtheit.
Wollen wir wieder ganz wir selbst sein, müssen wir uns für die Weisheit in uns öffnen, die jenseits des logisch-analytischen Verstandes zuhause ist.

2. Nicht-wahrhaben-wollen

Ich bin oft begeistert, wie viele Menschen intuitive Impulse wahrnehmen. Gleichzeitig macht es mich traurig, wie viele diese Informationen nicht ernst nehmen. Nicht selten erlebe ich, dass Menschen anderen Menschen mehr trauen als sich selbst. Schade, denn damit trennen sie sich von ihrem eigenen Potenzial.

3. Reizüberflutung

In einem Alltag, in dem ständig der Lärm des Lebens für Ablenkung sorgt, ist es schwer, innere Impulse und Eingebungen wahrnehmen. Dauerbeschallung, ob selbst gewählt oder fremdbestimmt, ist für viele so normal geworden. Wer ständig Außenimpulsen ausgesetzt ist, kann Innenpulse nicht mehr wahrnehmen.

Was können Sie tun?

Tatsächlich brauchen Sie nur Ihren Körper entspannen, Ihren Verstand zur Ruhe bringen und Ihrem Herzen die Möglichkeit geben, sich ganz auf den jeweiligen Moment einzulassen. Und schon können Sie sich für Ihre innere Weisheit öffnen.

Sobald Sie für die Idee offen sind, über eine innere Weisheit zu verfügen, öffnen Sie sich für eine neue Wahrnehmung. Sobald Sie den Wunsch verspüren, sich Ihrem wahren Wesen zuwenden zu wollen, können Sie sich Ihrer inneren Führung anvertrauen – immer mehr.

Ich verspreche Ihnen, Ihr Leben kann dadurch noch interessanter werden.

Je mehr Sie sich für Ihren inneren Wesenskern öffnen, desto mehr kann Sie jeder einzelne Augenblick erfreuen. Mit einem Male kann Sie jede Erfahrung stärken. Plötzlich kann Ihnen jede Erfahrung Kraft schenken. Auf einmal spüren Sie, dass es da noch etwas gibt, das Ihr Leben sicher steuert.

All dies geschieht, sobald Sie sich dafür öffnen. Probieren Sie es doch gleich mal aus. Die folgende Entscheidung kann die Tür zu einem neuen Lebensgefühl sein:

»Ich öffne mich jetzt für mein wahres Wesen (meine Essenz)!«

 

4. Schritt: Verankerung im Alltag

Bei Sorgen, Schmerz, Widerstand … zählt nicht nur das, was Sie tun, sondern vor allem, mit welchen Gedanken Sie es tun. Tatsächlich fühlen sich die meisten Probleme schlimmer an, als sie in Wahrheit sind.

Können wir negative Emotionen als Einladung verstehen, um über unser illusionäres Selbst hinauszugehen, so dienen sie uns als Wegweiser, um mehr in unsere wahre Essenz hineinzuwachsen.

Aller guten Dinge sind drei. So auch für unsere Transformationsarbeit:

1. Präsenz (Sein)
2. Selbstbeobachtung (Selbsterkenntnis) und
3. das Verstehen der eigenen Erfahrungen (System).

Wenn eins dieser Grundelemente fehlt, werden wir auf unseren Weg nicht weit kommen. Ohne das Zusammenspiel dieser drei Facetten kann es passieren, dass wir gute Fortschritte machen, aber immer wieder hinter sie zurückfallen. Bewusst sein, Erkennen, Reflektieren – diese Dreiheit braucht Raum, Zeit und Integration im Alltag.

Und je mehr Unterstützung wir bei  der Verankerung dieser inneren Arbeit erhalten, desto leichter kommen wir voran.

Wir können für richtig gute Verankerung im Alltag sorgen, indem wir Selbsthilfegruppen aufsuchen, an Seminaren teilnehmen und Situationen erspüren, die unserer persönlichen Weiterentwicklung dienlich sind.

Guter Gemeinschaftsgeist stärkt. Achtsamer Austausch mit anderen bereichert. Gespräche mit anderen Menschen lassen uns auf neue Gedanken kommen, neue Blickwinkel einnehmen und vor allem auch das eine oder andere Neue über uns selbst erfahren – der eigene blinde Fleck wird kleiner.

Wie und warum der Weg durch Gleichgesinnte leichter wird? Wie die Intelligenz von Mastermind-Gruppen wirkt, erfahren Sie in dem lesenswerten Artikel:

Mutig den eigenen Weg gehen – mit Gleichgesinnten geht’s viel leichter.

Manchmal ist es aber auch so, dass es nicht leicht ist, sich mit anderen zu treffen und auszutauschen. Manchmal fehlt uns einfach die Zeit. Manchmal fehlt uns auch der Antrieb dazu, selbst, wenn uns der Austausch guttäte.

Kein Problem: Sie können sich auch alleine richtig gute Unterstützung zukommen lassen. Planen Sie einfach in Ihre persönliche Tagesplanung genügend Zeit für Ihre Transformation ein. Zeiten, zum bewusst sein, erkennen und reflektieren.

Gute Zeiten können morgens sein, bevor die anderen Familienmitglieder erwachen. Stehen Sie einfach täglich dreißig Minuten vor den anderen auf. Oder ziehen Sie sich abends zurück, wenn die Kinder im Bett sind. Gönnen Sie sich diese Alleinzeit.

Der eine mag den Austausch mit Gleichgesinnten, der andere mag lieber Alleinzeiten. Innere Unterstützung und äußere Unterstützung lassen sich auch gut miteinander kombinieren.

Wie auch immer Sie sich entscheiden, Hauptsache Sie achten auf die bewusste Verankerung neuer Erkenntnisse und Erfahrungen in Ihrem Alltag.

 

5. Schritt: Aus allem lernen

Gibt es denn nie ein „Licht am Ende des Tunnels“? Wer von uns hat nicht schon einmal diese verzweifelte Frage gestellt. Wann immer wir überwältigende Erfahrungen machen, destruktive Verhaltensweisen an uns entdecken oder wir uns einer Sache nicht gewachsen fühlen, ist die Gefahr groß, dass wir uns ein Ende dieser Erfahrungen wünschen.

Hier und heute habe ich eine gute Nachricht für Sie. Riso und Hudson machen uns Mut. Sie sagen: Unsere Reise führt uns zwar durch einige unwirtliche Landstriche. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass am Ende all das auf uns wartet, wonach sich unser Herz wirklich sehnt.

Erinnern Sie sich, dass ich anfangs von neun Schichten sprach, die wir alle durchschreiten, um unser wahres Wesen zu erfahren? Das Gute ist: Wir müssen nicht krampfhaft, zielstrebig und ergebnisorientiert vorgehen – im Gegenteil. Alles geschieht von selbst, wenn wir es geschehen lassen.

Jeder Schmerz beruht auf Widerstand. Jeder Schmerz ist der Gradmesser, um unser illusionäres Selbst aufzugeben und tiefer in der Gegenwärtigkeit anzukommen – im Hier und Jetzt präsent zu sein.

Hier und jetzt präsent zu sein ist somit keine langweilige Pflichtübung, sondern die weiseste Art zu Leben.

In der Gegenwärtigkeit zeigen sich uns diese Schichten ganz von selbst. Nur Hier und Jetzt können wir uns erkennen, bewusst werden und reflektieren. Wir brauchen nichts zu tun. Wir brauchen unsere Wahrnehmung nur auf diesen Augenblick zu lenken und aus ihm zu lernen.

Meistens ziehen wir uns aber aus der Gegenwart zurück und suchen Zuflucht in unserer Gedankenwelt. Manchmal neigen wir dazu, Lebenssituationen in die Zukunft zu projizieren und zu romantisieren. Manchmal machen wir aus einer Mücke einen Elefanten und verknüpfen Situationen mit unserer Vergangenheit. Manchmal flüchten wir uns in etwas, das wir für Spiritualität halten. Selten sind wir wirklich präsent.

Je weiter wir auf den Weg der Transformation unterwegs sind, desto mehr verstehen wir, dass uns nur die Ereignisse im Hier und Jetzt herausfordern. Die Vergangenheit ist vorbei. Die Zukunft ist noch nicht da.

Jede Erfahrung und alle Assoziationen unseres Verstandes oder unserer Gefühle, liefern uns genau das Rohmaterial für unseren Reifeprozess. Es ist tatsächlich so einfach, wie es jetzt klingt.

Wenn wir uns die richtigen Fragen stellen, sind wir in der Lage, aus allem zu lernen:

Welche Lernerfahrung steckt in dieser Situation?
Wozu dient mir diese Erfahrung?
Wie kann ich an ihr reifen?

Jede Erfahrung, wie auch immer wir sie bewerten, ist eine Einladung mehr Freiheit, Ursprünglichkeit, Weisheit, Vertrauen, Freude, Wahrheit, Liebe und Wachstum in unser Leben zu lassen.

Wann immer wir uns auf unsere tatsächlichen Erfahrungen konzentrieren, erfahren wir genau das, was unser Wachstum fördert.

Mehr brauchen wir nicht!

 

6. Schritt: Gesunde Selbstliebe pflegen

Haben Sie manchmal das Gefühl »Ich bin nicht richtig, wie ich bin«? Denken Sie manchmal »Ich muss mehr tun, um …«; »Ich sollte weniger tun, um …«; »Wenn ich erst diese oder jenes kann/habe/tue, dann bin ich liebenswert!«

Gerade in schwierigen Zeiten sind viele Menschen bereit, sich selbst als erstes infrage zu stellen. Gehören Sie auch dazu? Verrückt. Dabei ist es gerade in herausfordernden Zeiten so  wichtig, zu sich selbst zu stehen. Schließlich ist das Ziel der Transformation, von der Nicht-Liebe zur Liebe zu gelangen. Und wo könnten wir besser damit beginnen, als bei uns selbst?

Nirgendwo zeigt sich unsere Selbstliebe so deutlich, wie in der Art, unsere Transformation zu fördern.

Ein wesentlicher Aspekt der Selbstliebe zeigt sich darin, dass uns unser eigenes Wachstum so sehr am Herzen liegt, dass wir nicht vor unseren Verletzungen und Schmerzen die Flucht ergreifen.

Die Autoren Riso und Hudson betonen: »Wir müssen uns selbst so lieben, dass wir uns nicht im Stich lassen.« Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass viele Menschen sich selbst so sehr vernachlässigen, dass sie sich ihrer wahren Möglichkeiten nicht bewusst werden.

Die Liebe ist nicht nur der stärkste Magnet zwischen zwei Menschen. Liebe schenkt uns generell die Kraft, uns voller Mitgefühl auf Beziehungen einzulassen – zu anderen und zu uns selbst. Liebe ist viel mehr als nur ein Gefühl.

In ›Innere Transformation – Äußerer Erfolg‹ schrieb ich:

»Liebe erlaubt uns, unsere Interessen zu vertreten und uns empathisch auf andere Menschen einzulassen. Sie bringt Licht in unsere Schattenwelt und löst Projektionen auf – wenn wir bereit sind, gewohnte Denkmuster immer wieder zu hinterfragen und uns zu verändern.«

Wahre Selbstliebe erfordert unsere Selbstakzeptanz:

Wir müssen uns im Hier und Jetzt wiederfinden, ohne zu versuchen, unsere Erfahrungen zu beschönigen. Das ist nicht immer leicht. Und selbst wenn Ihnen die Selbstliebe nicht immer so gut gelingt – dann genießen Sie Gegenwart von Menschen, die ähnliche Qualitäten besitzen.

Das Zusammensein mit anderen verändert uns. Das Mindset anderer Menschen färbt auf uns ab – Spiegelneuronen machen es möglich. Achten Sie deshalb darauf, mit wem Sie Ihre Zeit verbringen!

Je mehr Ihre Selbstliebe wächst, desto mehr spüren Sie, dass…

•    immer die richtigen Menschen in Ihrem Leben sind.
•    alles so, wie es geschieht, genau richtig ist.
•    emotionale Schmerzen nur ein Hinweis darauf sind, überholtes Leid zu heilen und nicht länger gegen Ihre wahren Bedürfnisse zu leben.
•    alles eine Einladung zu Wachstum ist.
•    einiges nicht gesund für Sie ist und Sie sich davon distanzieren sollten.
•    Respekt vor anderen wichtiger ist, als Recht haben zu wollen.
•    alles jetzt stattfindest und es keinen Sinn macht, sich zu sorgen.

Entspannungsübungen, Bewegung und gesunde Ernährung tun nicht nur dem Körper gut, sondern auch unserem Gefühl für uns Selbst. In dem Maße, in dem wir unserm Körper helfen, sein Bedürfnis nach einer befriedigenden Lebensweise zu berücksichtigen, ermöglichen wir uns, unsere Selbstliebe zu stärken.

Stärken Sie Ihre Selbstliebe, können Sie sicher sein, neue Präsenz, Vitalität und Echtheit zu erlangen.

Doch zuvor braucht es Ihre Entscheidung, sich selbst uneingeschränkt zu lieben – mit all Ihre Stärken und Schwächen.

Selbstliebe zu pflegen heißt auch, faule Kompromisse zu beenden. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Ihre Selbstliebe fördern und Lebensenergie erhöhen können, lesen Sie das kostenfreie E-Book:

›Authentisch leben – wie Sie faule Kompromisse beenden

 

7. Schritt: Die richtige Übungsmethode finden

Über Transformation nachzudenken, darüber zu sprechen und immer mehr Wissen anzusammeln reicht nicht aus, wenn wir uns wirklich wandeln wollen. Wollen wir uns selbst transformieren und vollends aufblühen, benötigen wir eine passende Übungsmethode.

Die richtige Methode zur richtigen Zeit öffnet uns dafür, dass immer mehr bewusste Lebenskraft durch unseren Körper fließt.

Jede Methode hat ihre Berechtigung, jede hat ihre Zeit. Manche Methoden fördern unseren grobstofflichen Körper, wie Sport, Tanzen, Gymnastik; andere stärken unseren subtilen Körper, wie Yoga, Chi Gong, Tai Chi, Atemübungen und Visualisierungen; andere wirken mehr auf der kausalen Ebene, wie Meditation, Gebet und Kontemplation.

Ähnlich wie beim Sport müssen wir uns auf Übungen einlassen, und zwar immer wieder.

Ein, zwei oder drei Mal ins Fitnessstudio zu gehen reicht nicht, um einen untrainierten Körper zu kräftigen. Wollen wir Ergebnisse sehen und spüren, müssen wir mehrmals die Woche trainieren – Jahr für Jahr.

Nicht nur der Volksmund sagt: »Übung macht den Meister.« Auch die meisten Heilslehren betonen die Notwendigkeit spiritueller Übungen wie Meditation, Gebet, Yoga etc.

Dabei geht es gar nicht so sehr darum, welche Praktiken wir anwenden. Vielmehr geht es darum, dass wir uns jeden Tag etwas Zeit nehmen, einen immer engeren Kontakt zu unserem Körper und unserer wahren Natur zu erlangen.

Welche Art der Übung stärkt Sie derzeit am meisten: Sitzmeditation, Tai Chi oder Chanten, …?

Wenn Sie schon eine Technik nutzen, dann wissen Sie aus eigener Erfahrung, wie regelmäßige Übungen Ihr Bewusstsein verändert haben.
Viele meiner Klienten sagen: Erst durch die tägliche Meditation lernten sie wahrzunehmen, wann sie von ihrer Persönlichkeit hypnotisiert werden.

Einige meiner Kunden haben sich für die tägliche Meditation entschieden, nachdem Sie meinen Artikel Meditation: Business-Power aus der Stille gelesen haben. Sind auch Sie neugierig, was Business-Erfolg und Bewusstsein miteinander zu tun haben? Dann klicken Sie auf den Link – viele Infografiken machen das Verständnis für diese Zusammenhänge deutlich.

Leider werden Übungsmethoden viel zu schnell aufgegeben. Im Urlaub, Seminar und Retreat genießt man die wundervollen Energien und Erfahrungen. Im Alltag nimmt man sich oft nicht genug Zeit dafür. Geht es Ihnen auch so?

Warum werfen Sie nicht einfach Dinge aus Ihrem Leben, die Ihnen nicht wirklich etwas bringen und kümmern sich mehr um die Dinge, die Ihnen wirklich wichtig sind?

Wenn Sie aus Ihrer Trance erwachen wollen und eingefahrene Verhaltensmuster beenden möchten, brauchen Sie eine Übungsmethode, die Sie unterstützt.

Jeder Übung ermöglicht Ihnen, etwas Neues über sich selbst zu lernen.

Jede Übung bringt Sie in tiefere Schichten Ihres Seins. Jedes Mal, wenn Sie aus Unachtsamkeit darauf verzichten, haben Sie eine Gelegenheit zur Transformation ausgelassen.

Neben der täglichen Übung beschert Ihnen das Leben unzählige Möglichkeiten, die Vorgehensweise Ihrer Persönlichkeit zu beobachten und Ihrer wahren Natur zu erlauben, ans Licht zu kommen und Ihre Persönlichkeit zu transformieren.

Beides zusammen, Auszeiten für Übungen und Achtsamkeit im Alltag, garantieren, dass Sie automatisch vom Schüler zum Meister werden.

Sie werden sehen, was anfangs noch schwierig erscheint und Disziplin erfordert, wird von Woche zu Woche leichter, bis es eine geliebte Gewohnheit geworden ist.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Regelmäßige Übungen fördern die Entwicklung von Demut, Dankbarkeit, Aufrichtigkeit, Ausgeglichenheit, Unabhängigkeit, Mut, Engagement, heiterer Gelassenheit und das Zusammenspiel mit dem göttlichen Schöpfungsplan.

Mit diesen sieben Aspekten sind Sie nun gut gerüstet, um Ihre persönliche Entwicklung immer wieder zu fördern. Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben diesen Artikel zu lesen. Ich freue mich, wenn Sie ihn hilfreich fanden und ihn gerne mit anderen teilen.

Haben Sie noch Fragen oder Anmerkungen? Oder möchten Sie mich und andere an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen?

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Titelbild
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