PERSÖNLICHES

Warum ich tue, was ich tue.

Erfolg ist wundervoll. Aber er kann auch eine Schattenseite haben. Als Kleinkind habe ich die negativen Auswirkungen kennengelernt, die beruflicher Erfolg für eine Familie haben kann. Mein Vater war erfolgreicher Kaufmann. Seine internationale Karriere lief zur Höchstform auf, als ich geboren wurde.
Für uns als Familie hatte das einen hohen Preis: Erst war mein Vater immer weniger Zuhause. Dann war er immer gestresster. Schließlich begann er zu trinken. Nachdem der Alkohol ihn veränderte, ließ sich meine Mutter scheiden.

Ich war fünf Jahre alt, als mein Vater auszog. An dem Tag verlor ich auch meine Mutter. Sie musste nun arbeiten, weil mein Vater seiner Arbeit nur noch begrenzt nachgehen konnte. Seine steile Karriere war vorbei. Meine behütete Kindheit auch. Ich wurde zum Schlüsselkind.

Keinem in unserer Familie ging es gut damit. Der Arzt meiner Mutter empfahl ihr Meditation, damit sie mit der neuen Situation besser umgehen konnte. Und so sind sie und ich mit Maharishi Mahesh Yogi und seiner Lehre der TM® (Transzendentalen Meditation) in Berührung gekommen.

Schon während meiner Grundschulzeit fuhren wir an den Wochenenden zu Meditationstreffen bzw. Gruppensitzungen. Noch bevor ich in die Pubertät kam, erhielt ich mein eigenes Mantra und eine Einweisung in diese Praktiken.

Andere Meditierende wiesen mich bald darauf hin, dass sie eine sensitive Wahrnehmung bei mir beobachten würden. Ich wusste nicht, was sie damit meinten. Für mich war es normal, zu wissen, was in anderen Menschen vorging. Für mich war es normal, andere ganzheitlich wahrzunehmen. Ich kannte die Gefühle, Bedürfnisse und Absichten anderer Menschen. Auch Energiefelder in Räumen konnte ich fühlen. Es war, als „wüsste“ ich, was in Räumen oder an Orten passiert war.

Heute weiß ich, dass ich schon immer hochsensitiv und hochsensibel war. Als Kind und Jugendliche konnte ich mit dieser Feinfühligkeit allerdings nicht viel anfangen. Im Gegenteil, sie hat mich sehr belastet. Als ich dreizehn war, starb mein Vater im Alter von 44 Jahren. Mein Schmerz war so groß, dass ich meine Gefühle erst einmal komplett verschloss.

Heute weiß ich, dass diese frühen Erfahrungen Teil meiner Berufung sind. Durch sie habe ich gelernt, dass Krisenzeiten ein Teil unseres Transformationsweges sind. Durch all das habe ich einen natürlichen Zugang zur spirituellen Ebene unseres Seins entwickelt. Für mich ist es normal Dinge wahrzunehmen, die für andere Menschen verborgen sind.

Heute empfinde ich meine Feinfühligkeit als großen Gewinn – für mich und meine Kunden. Ich liebe es, meine Einblicke andersdenkenden Zukunftsgestaltern (Change Makern, Bewusstseinspionieren, Weltverbesserern) zur Verfügung zu stellen. So können sie alte Blockaden lösen, Beziehungsmuster optimieren und Businesserfolg zum Wohle des Ganzen bewirken. Darin habe ich meine Aufgabe gefunden!

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Eine Mensch – drei Möglichkeiten: Business-Coaching,
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